
TermineAStA-Sitzung ACHTUNG ZEITÄNDERUNG - VORVERLEGUNG DER FINANZSITZUNG
Das nächste Finanzplenum findet am 27.01. um 14Uhr im gemütlichen Asta-Raum (013) statt.
Euer AStA
Stupa-Sitzung
Die nächste Stupa-Sitzung findet am 05.01.10 um 11:30 Uhr statt. Der Raum wird kurzfristig über einen Aushang im Kasten im Eingangsbereich bekanntgegeben.
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Antifaschismus/Antirassismus-Referat
ReferenntInnen: Julia und David Sprechzeiten: asta.asfh-berlin.de/index.php
E-Mail: antirafa(at)asfh-berlin(dot)de Alles muss man selber machen... Zusammen gegen die NPD! Infoveranstaltung 1.Juli 2009 19.30 Uhr Festsaal Kreuzberg
Die NPD hat sich in den letzten Jahren zum Gravitationszentrum der extremen Rechten entwickelt. Der rasche Aufstieg zu einem auch wahlpolitisch erfolgreichen Projekt hat jedoch zu zahlreichen Fraktionierungen und Machtkämpfen geführt, welche die Partei momentan erschüttern.Der Parteichef Voigt steht nicht nur aufgrund des hausgemachten Finanzskandals unter innerparteilichem Druck. Schon mutmaßt Innensenator Körting: ?Ob die NPD dieses Desaster überleben wird, bleibt abzuwarten?Statt abzuwarten wollen wir jedoch nachsetzen. Weder die Bundestagsverwaltung, noch die internen Machtkämpfe werden die NPD beerdigen. Die NPD steht im Superwahljahr 2009 vor wichtigen Landes und Kommunalwahlen.Erfolge hierbei könnten den brüchigen Kitt zwischen Kameradschaftsmilieu und Altkadern erneuern, oder eine neue Hegemonie in der Partei herstellen.Unsere Referenten werden zunächst einen Überblick über die aktuelle Lage der NPD geben und ihre politische Strategie im Jahr der Krise und der Wahlkämpfe skizzieren. Danach werden wir Kampagnen gegen die NPD vorstellen.
1.Juli 2009 19.30 Uhr Festsaal Kreuzberg
Mit: Andreas Speit, Journalist (taz, Der Rechte Rand u.a. zuletzt veröffentlicht Neonazis in Nadelstreifen. Die NPD auf dem Weg in die Mitte der Gesellschaft (2008) Fabian Virchow , Vertreter von "Alles muss man selber machen"
www.zusammen-gegen-die-npd.de www.selbermachen.tk www.avanti-projekt.de
Veranstaltungen zu Antiziganismus im Audimax der ASH
25. Mai 2009. 19.00 Uhr. Audimax der Alice-Salomon-Hochschule Berlin. Alice-Salomon-Platz 5. U5-Bhf. Hellersdorf.
Buchvorstellung, Vortrag und Diskussion mit Markus End und Jan Severin Antiziganistische Zustände. Zur Kritik eines allgegenwärtigen Ressentiments.
Antiziganismus ist ein weit verbreitetes und wirkmächtiges Phänomen, das in den westlichen Gesellschaften tief verankert ist. In nahezu allen Staaten Europas werden Menschen als ‚Zigeuner‘ diskriminiert und teilweise verfolgt, im Nationalsozialismus wurden Hunderttausende Roma und andere als ‚Zigeuner‘ Verfolgte aus ganz Europa deportiert und planmäßig vernichtet. Trotzdem mangelt es an politischen und theoretischen Analysen. Das gilt auch für eine linke Kritik, die oft nicht über moralische Empörung hinaus geht. Markus End und Jan Severin stellen den kürzlichen erschienenen Sammelband „Antiziganistische Zustände“ vor. Dabei werden sie eine Einführung in Geschichte und Gegenwart des Antiziganismus geben und einige Ansätze zur Analyse dieses Ressentiments vorzustellen. Während Jan Severin dabei auf die Rolle der Ethnologie bei der Konstruktion rassistischer ‚Zigeuner‘-Bilder eingeht, wird Markus End versuchen, Ansätze zu einer Kritik des Antiziganismus mittels Kritischer Theorie näher zu bringen.
27. Mai 2009. 19.00 Uhr. Audimax der Alice-Salomon-Hochschule Berlin. Alice-Salomon-Platz 5. U5-Bhf. Hellersdorf.
Vortrag und Diskussion mit Yvonne Robel und Kathrin Herold Szenarien des Erinnerns. Die gedenkpolitische Fortschreibung von Antiziganismen.
Der Gedenkschub der 1990er Jahre hat auch die noch in den 1980er Jahren als die „vergessenen Opfer“ betitelten Roma ins gesamtdeutsche Erinnerungstableau integriert. Dennoch lässt sich zeigen, dass auch forcierte gedenkpolitische Auseinandersetzungen wesentlich in antiziganistischen Diskursmustern verhaftet bleiben. Yvonne Robel beleuchtet die Konstruktion von ‚uneinigen‘ und ‚konkurrierenden‘ Roma im Zuge der Debatten um ein zentrales Mahnmal in Berlin. Kathrin Herold verdeutlicht anhand der Bleiberechtskämpfe Hamburger Roma an der KZ-Gedenkstätte Neuengamme (1989 und 1993), wie ein Erinnerungsort zum Schauplatz einer gewaltsamen politischen Auseinandersetzung werden kann. Das projektive Bild des ‚Zigeuners‘, so lässt sich zeigen, wird sowohl über offenes staatlich-repressives Handeln als auch in scheinbar politisch-korrekten Gedenkrhetoriken verfestigt.
"Wir lebten in einer Oase des Friedens . . ."
12. - 30. Januar 2009 vor dem Audimax der ASFH
Wanderausstellung: Die Geschichte einer jüdischen Mädchenschule 1926–1938
Es war eine besondere Schule in einer besonderen Zeit. Ursprünglich sollten hier Mädchen lernen, einen jüdischen Haushalt nach rituellen Regeln zu führen, und sich auf weiterführende wirtschaftliche, soziale und pädagogische Berufe vorbereiten. Während der NS-Zeit entwickelte sich die Schule dann zu einem Zufluchtsort.
Junge Frauen aus dem gesamten Deutschen Reich kamen hierher, um sich vor Anfeindung und Ausgrenzung zu schützen oder sich auf ihre Auswanderung vorzubereiten. Die landwirtschaftliche Ausbildung, die in Wolfratshausen einen besonderen Stellenwert einnahm, wurde später für viele Schülerinnen geradezu überlebensnotwendig, bildete sie doch eine der Voraussetzungen für ein Visum ins rettende Ausland.
Am 9./10. November 1938 wurden in der Reichspogromnacht alle Schülerinnen und Lehrerinnen gewaltsam vertrieben. Die Schule wurde geschlossen.
Veranstaltung: "Das Versteckspiel"
ASFH | Mittwoch, 10. Dezember 2008 | 18.00 Uhr | Audimax (Alice-Salomon-Platz 5, Hellersdorf) Ausstellung: "Wohnungslose im Nationalsozialismus"
Vom 7. - 14. November 2008 vor dem Audimax der ASFH
Wieviele sogenannter „Bettler“ und „Landstreicher“, ab 1938 auch als "Nichtseßhafte" bezeichnete Menschen, in Konzentrationslager eingeliefert wurden, lässt sich nicht genau feststellen. Experten schätzen die Zahl auf über 10.000. Häftlinge aus der Kategorie der sogenannten "Asozialen" blieben in Ost- und Westdeutschland von Entschädigungszahlungen ausgeschlossen. Erst in den letzten Jahren sind Entschädigungszahlungen in einigen Bundesländern über Härterfallregelungen möglich. Für die Überlebenden dürfte dies in der Regel zu spät gewesen sein: Das durchschnittliche Geburtsjahr der 1938 bei der "Aktion Arbeitsscheu Reich" Verhafteten war 1900.
Zum Gedenken an diejenigen, die in der Zeit des Nationalsozialismus als sogenannte "Asoziale" verfolgt und ermordet worden sind, hat die BAG Wohnungslosenhilfe e.V. eine Ausstellung erstellt, die das Antifaschismus / Antirassismus Referat des AStA der ASFH für (geplant) eine Woche zeigen wird.
Mehr dazu unter:
http://www.bag-wohnungslosenhilfe.de/ausstell/1.phtml
http://www.bag-wohnungslosenhilfe.de/ausstell/artikel.pdf
Ausstellung - Politisches Plakat an der ASFH
Zehnte Station: Berlin-Hellersdorf
Das Projekt "Das Politische Plakat" archiviert und macht zugänglich, will anregen und Grundlagen bilden und auch helfen zu verstehen, wie ein Arrangement zustande kommt. Seit im September 2006 in Unregelmäßigkeit Plakate aus dem politischen Spektrum ‹links›, bisher mit Hilfe der Internetmedien BLOG und FLICKR veröffentlicht wurden, haben sich mittlerweile über tausend verschiedene aus den unterschiedlichsten Zeiträumen, Gegenden und Zusammenhängen angesammelt. Um dem Papierberg nun eine neue Öffentlichkeit zu schaffen, wurde aus einer Auswahl der Plakate die Ausstellung entwickelt.
Links:
http://politischesplakat.blogsport.de/
Ausstellung zu Antisemitismus in der DDR
Vom 7. - 11. Juli 2008 vor dem Audimax der ASFH
Das Rechercheprojekt „Antisemitismus in der DDR“ hat sich zum Ziel gesetzt, eine Debatte über Antisemitismus in der DDR anzustoßen. In acht ostdeutschen Städten recherchierten deshalb Jugendliche mit der Unterstützung von Fachkräften zu diesem Thema. Die Ergebnisse werden im Rahmen einer Wanderausstellung präsentiert. Längerfristig soll die Zivilgesellschaft dazu ermutigt werden, weitere Rechercheprojekte zum Thema im lokalen Raum zu initiieren.
Mehr Informationen
www.amadeu-antonio-stiftung.de/start/
Umzug
Wir sind seit dem Wintersemester 2007 / 2008 im Raum 013 zu finden.
Rock für Links 2008 Marzahn/Hellersdorf
Seit 1998 findet im östlichsten Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf das
Infoveranstaltung am Donnerstag, den 17. April 2008 zum Lager Motardstraße
18.00 Uhr * Alice-Salomon-Fachhochschule * Audimax
Keine Verbesserungen in Sicht? (Februar 2008)
Kundgebung im Gedenken an die Befreiung von Auschwitz
26. Januar 2008 // ab 15.00 Uhr // Alice-Salomon-Platz
Vor fast 63 Jahren, am 27.Januar 1945 wurde das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz befreit. Auschwitz-Birkenau war das größte deutsche Vernichtungslager; allein dort wurden mindestens 1,1 Million Menschen, zumeist Jüdinnen und Juden, aber auch Sinti und Roma, Polen und sowjetische Kriegsgefangene ermordet. Auschwitz ist das Symbol für die Shoa und steht stellvertretend für die Vernichtung von mehr als 6 000 000 Jüdinnen und Juden.
Infoveranstaltung zum Thema Antiziganismus und Dr. Robert Ritter
Am Mittwoch den 12. Dezember 2007 findet um 18.00 Uhr im Audimax der Alice-Salomon-Fachhochschule (U5-Bhf. Hellersdorf) eine Infoveranstaltung mit Erich Schmidt zum Thema „Antiziganismus und Dr. Robert Ritter" statt. Dr. Dr. Robert Ritter war Leiter des „Kriminalbiologischen Institutes der Sicherheitspolizei (KBI)" und zuvor als Wissenschaftler maßgeblich am Völkermord gegenüber Sinti und Roma beteiligt. So mussten sich im Rahmen der von ihm mitverantworteten pseudowissenschaftlichen Beurteilungspraktiken bis in das Jahr 1945 fast 24.000 Menschen in ihrer „rassischen Zugehörigkeit" klassifizieren lassen. Diese Einordnung entschied oft über Leben und Tod, so auch im Sinti und Roma Zwangslager Berlin-Marzahn. Veranstalter: Bündnis Kein-Vergessen
Weitere Infos unter: kein-vergessen.de
Angewandte Rassenwissenschaften und die Rolle Robert Ritters und des Instituts für Kriminalbiologie bei der Verfolgung und Vernichtung so genannter Zigeuner zwischen 1933 und 1945Einleitungsreferat und Moderation: Michael Moreitz (Politikwissenschaftler an der ASFH).
Referent: Erich Schmidt (Sozialwissenschaftler aus Hamburg).
Am 12. Dezember findet um 18 Uhr in der Alice-Salomon-Fachhochschule eine Infoveranstaltung mit Erich Schmidt (Sozialwissenschaftler aus Hamburg) zum Thema “Angewandte Rassenwissenschaften und die Rolle Robert Ritters und des Instituts für Kriminalbiologie bei der Verfolgung und Vernichtung so genannter Zigeuner zwischen 1933 und 1945" statt.
Über Jahrhunderte erstreckt sich die Geschichte der Vertreibung und Verfolgung von Menschen, die immer wieder als Zigeuner bezeichnet wurden. Ihre vermeintliche Lebensweise floss in Stereotype ein, die variantenreich ihr vorgeblich Unangepasstheit als unveränderbare ethnische und rassische Eigenarten auswies. Damit war der jeweilige zeitgenössische Kontext erfolgreich ausgeblendet und die Legitimation für Vertreibung und Verfolgung gelegt.
Hieran knüpften die rassenwissenschaftlichen Untersuchungen Robert Ritters und seines „Kriminalbiologischen Instituts“ während des deutschen Faschismus’ an. Ritter und sein Institut betrieben bis Kriegsende einen immensen Aufwand, alle so genannten Zigeuner in einem bizarren Schema zu katalogisieren. Mit gleichem Eifer setzte sich Ritter für die Umsetzung seiner angeblich wissenschaftlichen Ergebnisse ein. Er radikalisierte und erweiterte die Politik gegenüber Menschen, die ihm als so genannte Zigeuner galten oder auch nur schienen. Die von Ritter immer wieder geforderte „kriminalbiologische“ Lösung öffnete den Weg für die Deportation und Vernichtung. Der Referent beschreibt die Systematisierung, Expansion und Radikalisierung des Stereotyps „Zigeuner“ und die darauf gestützte reale Vernichtungspolitik während des deutschen Faschismus. Infoveranstaltung "Antifa-Event statt Nazi-Advent!Infoveranstaltung "Antifa-Event statt Nazi-Advent!
Wie in den Jahren zuvor, planen auch diesmal wieder Berliner Neonazis der "Freien Kräfte" in Kooperation mit der NPD einen Neonaziaufmarsch am 1. Dezember 2007 im Berliner Südosten durchzuführen. Dabei stellen
Ausstellung zu den Pogromen in Rostock
Ausstellungseröffnung am 15. Oktober 2007 um 19.00 vor dem Audimax
„Von Menschen, Ansichten und Gesetzen. Rostock-Lichtenhagen - 10 Jahre danach“
Die Wanderausstellung „Von Menschen, Ansichten und Gesetzen. Rostock-Lichtenhagen – 10 Jahre danach.“ beinhaltet 24 Tafeln zu vier Themenschwerpunkten:
Die Ausstellung erinnert an die rassistischen Ausschreitungen vor nunmehr 12 Jahren und vermittelt die heute noch relevanten Aspekte weiter. Die Zusammenhänge werden erkennbar, die rassistische Gewalt unter ähnlichen Rahmenbedingungen wiederholbar machen würden. Die Ausstellung ist in folgenden Bereichen einzusetzen:
Zur Unterstützung einer umfassenden Aufarbeitung wurde in Ergänzung zur Ausstellung ein Internetportal unter der Adresse:
Eine Begleitbroschüre der Initiative "Bunt statt Braun" mit dem (komischen) Titel "Trauma einer Stadt" liefert umfangreiches Hintergrundwissen zur Wanderausstellung :
http://www.buntstattbraun.de/_cmsdata/_file/file_4.pdf
Semesterfreie Zeit = Keine Sprechstunde :-)
Liebe Kommilitonen & Interessierte,
in der semesterfreien Zeit sind wir so frei nicht zu unserer Sprechstunde zu kommen. Ihr könnt uns selbstverständlich eine E-Mail oder ein Fax schicken, wenn ihr eine dringende Frage, Bitte oder ähnliches habt.
Schöne Ferien und passt auf euch auf ....
Julia und Ruben
Kein Vergessen: Erste Erfolge der Kampagne
Berlin: Am 16. Mai 2007 organisierte das Bündnis „Kein Vergessen“ im Alten Marzahner Rathaus am Helene-Weigel-Platz die zweite Diskussionsveranstaltung über eine mögliche Rückbenennung von Straßen in Mahlsdorf und Kaulsdorf. Ein erster Teilerfolg konnte erzielt werden: Die ParteienvertreterInnen signalisierten ihre Bereitschaft die Rückbenennung des Pfalzgrafenweg in Offenbachstraße umzusetzen.
Der 16. Mai 2007 war der 69.Jahrestag der Umbenennung von Straßen in Mahlsdorf und Kaulsdorf. 1938, im Zuge der eingeleiteten Pogrome gegen Jüdinnen und Juden, tilgten die Nazis die Würdigung der urspr. jüdischen Namenspatronen aus dem öffentlichen Straßenbild. Die Umbenennungen sind auf die Nürnberger Rassengesetze zurückzuführen und letztendlich Teil des deutschen Antisemitismus, der in den Gaskammern von Auschwitz und der Vernichtung von über sechs Millionen Jüdinnen und Juden seinen Höhepunk fand.
Kein Vergessen - 69. Jahrestag der Straßenumbenennungen
Eine Ausstellung von Ute Donner vom 27. April bis 10. Mai 2007
"Für Silvio"
Austellungseröffnung am 27. April 2007 18.30 Uhr vor dem Audimax der ASFH
Letzte Änderung: 16.12.2009 |
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